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Lage in Görlitz bei Rauschwalde
Blick über Rauschwalde vom Görlitzer Hausberg – die Landeskrone
Rauschwalde ist seit seiner Gründung im Jahr 1925 ein Ortsteil von Görlitz. Die Entwicklung des Landkreises unterscheidet sich je nach Landkreis, von Start-up-Liegenschaften und Wohnblöcken des Typs IW64 bis zu DDR-Zeiten. Zwischen 1975 und 1977 wurden fünfstöckige Wohnblöcke mit rund 1500 Wohnungen westlich der Karl-Eichler-Strau00c3u009fe um Copernicusstrau00c3u009fe errichtet. Es war somit die zweite große Wohnsiedlung von Görlitz. Die Blöcke wurden in den letzten Jahren bereits weitgehend saniert und sorgen für ein angenehmeres Erscheinungsbild.

Rauschwalde wurde um 1310 erstmals als Rushenwalde erwähnt. Das Vorgängerdorf Rauschwalde befand sich um die um 1780 errichtete Windmühle, die zwischen 1904 und 1907 abgerissen wurde. Hieran erinnert nur ein Duplikat, das vor allem während der Weihnachtszeit leicht von Karl-Eichler-Strau00c3u009fe identifiziert werden kann. Rauschwalde zählte zu Beginn des 20. Jahrhunderts rund 800 Einwohner. 1914 stieg die Einwohnerzahl auf fast 1400. Dies war auf die Eröffnung des Güter- und Rangierbahnhofs zurückzuführen.
1915 wurde Rauschwalde eine eigenständige Kirche. Davor gehörte sie und davor. Bereits 1921 war der Vorort an das Görlitzer Straßenbahnnetz angeschlossen.
Es war nicht so, dass Görlitz in die Stadt integriert wurde. Zu dieser Zeit hatte Rauschwalde 3063 Einwohner. Die Stadt förderte den Ort und erweiterte die nahe gelegenen Universitäten. Die Restaurierung der Straßen oder der Erweiterungsbau zusätzlich zu einem Abwassersystem und / wurde geschaffen, um den städtischen Komfort der Vorstadt zu bieten.
Seit seiner Gründung war wahrscheinlich eines der wichtigsten Ziele der Stadtverbesserung der Wiederaufbau. des Bezirks auf beiden Seiten der Reichenbacher Straße und Reichertstrau00c3u009fe. Das Bauprojekt wurde durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges unterbrochen. Nur die Landskroner Siedlung im Süden des Landkreises an der Gemarkungsgrenze zu Biesnitz wurde anerkannt. 1927 eröffnete das St. Carolus Hospital. Elf Jahre später erhielt die evangelische Gemeinde Rauschwalde mit der Christuskirche ein eigenes Gotteshaus. Im Juni 1938 wurde es feierlich am 17. März eingeweiht. Während des 2. Weltkrieges kam es 1942/43 zwischen Johanna-Dreyer und Heinrich-Heine-Strau00c3u009fe zu einer Zwangsarbeit. Es diente nach dem Ende des Krieges als Zufluchtsort für Flüchtlinge aus den Regionen östlich der Oder und Lausitzer Neiu00c3u009fe. 1968 wurde die römisch-katholische Kirche durch einen Neubau in Rauschwalde errichtet, der 1997 erneuert wurde.
Als das Schienennetz im Jahr 1986 allmählich verfiel, wurde der Straßenbahnverkehr gestoppt und auch die notwendigen Sanierungskosten waren hoch. Es wurde auf Busbesucher umgestellt.
Am 1. Januar 1999 wurde die Stadtgrabensiedlung nördlich des ehemaligen Rangierbahnhofs in der Gemeinde Schöpstal in die Metropole Görlitz integriert. Das Areal der Stadtgrabensiedlung wurde um den Stadtteil Rauschwalde erweitert.
An seinem Standort wurde Ende 2007 die frisch gebaute Sporthalle Rauschwalde übergeben. Es ist die Alternative für die 2006 abgerissene Ulberhalle. Bei der Einweihung der Halle war der Handball-Teilnehmer Lars Kaufmann zu Gast.
Attraktionen
Wirtschaft
Verkehr
Rauschwalde h AS Eigene Verbindung mit der Bundesstrau00c3u009fe 6. Als veraltete Überführung über die Bahnstrecke nach Dresden war nicht mehr befahrbar und marode, es wurde 2009 neu gebaut.
Der Rauschwalder Haltpunkt bietet Verbindungen in die Hauptstadt zum Dresdner Hauptbahnhof sowie zu den Regionalzügen zu den Gemeinden und Dörfern. Die Haltestelle wird von der Vogtlandbahn („Trilex“) und der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (ODEG) bedient.
Der Stadtteil ist an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Die Linien Görlitz (VGG) und der Regionalbus Oberlausitz (RBO) kreuzen es.
Stadtbuslinien:
Intercitybuslinien:
Biesnitz | Englischer Ossig | Hagenwerder | Historische Altstadt Innenstadt | Kleiner Neundorf Klingenwald | Königshufen | Kunnerwitz | Ludwigsdorf | Nikolaivorstadt | Ober-Neundorf | Rauschwalde | Schlauroth | Südstadt | Tauchritz | Weinhübel

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